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Kindergeld: Antragstellung nur noch für 6 Monate rückwirkend gültig

 
GoBD: Ordnungsmäßige Buchführung im IT-Zeitalter

 
Elektronische Kontoauszüge: Aufbewahrung und Archivierung

 
Mindestlohn: Das Hauptzollamt prüft die Einhaltung

 
Ausbildungskosten: Erstausbildung und Erststudium

 
Ermäßigter Steuersatz für Nachzahlungen der Kassenärztlichen Vereinigung?

 
Innergemeinschaftliche Lieferungen: Steuerpflicht für Bösgläubige

 
Familienheimfahrt mit Dienstwagen: kein Werbungskostenabzug

 
Grobe Fahrlässigkeit bei Nutzung des Elster-Programmes

 
ELSTER-Zertifikat für Lohnsteueranmeldung und USt-Voranmeldung zwingend

 
Haftung des Übernehmenden bei Firmenfortführung

 
Physiotherapeuten: Nicht jede Massage ist USt-frei

 
Porto, durchlaufender Posten oder Entgelt?

 
Elektronische Rechnungen

 
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Arbeitnehmer hat nicht mehr als eine regelmäßige Arbeitsstätte

 
USt-pflicht der Mitgliedsbeiträge eines Vereins ...[mehr]

 
Händlergarantie eines Kfz-Händlers USt-pflichtig gem. FG Münster ...[mehr]

 
Ermäßigte Besteuerung einer Abfindung auch bei Zahlung in 2 Raten ...[mehr]

 
Weiterhin Vorsteueraufteilung nach Umsatzschlüssel ...[mehr]

 
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GmbH in der Krise - Haftung des Geschäftsführers für Steuerausfälle ...[mehr]

 
Übernahme von Geldbußen durch den Arbeitgeber ist Arbeitslohn ...[mehr]

 
Kein Vorsteuerabzug bei ungenauer Leistungsbeschreibung ...[mehr]

 
Umsatzsteuerfreiheit für Gutachten von Ärzten ...[mehr]

ELSTER-Zertifikat für Lohnsteueranmeldung und USt-Voranmeldung zwingend


Gesetzliche Neuerung
Seit dem 1.2.2013 verlangt das Finanzamt, dass Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Lohnsteuer-Anmeldungen, der Antrag auf Dauerfristverlängerung, die Anmeldungen der Sondervorauszahlungen sowie die zusammenfassende Meldung auf elektronischem Wege authentifiziert mit einem elektronischen Zertifikat übermittelt werden. Die gewährte Übergangsfrist, in der auch die "einfache" elektronische Übermittlung möglich ist, läuft am 31.8.2013 ab. Voraussetzung für die authentifizierte Übermittlung ist die Registrierung des Steuerpflichtigen auf dem Elster-Online-Portal. Diese kann allerdings bis zu 2 Wochen in Anspruch nehmen, so dass ein zügiges Handeln erforderlich wird.
Rechtsfolge
Nach Ablauf der Übergangsfrist ist damit zu rechnen, dass der Finanzverwaltung die vorgenannten elektronischen Erklärungen ohne Zertifikat nicht zugehen. Die Erklärungen gelten damit als nicht abgegeben, mit der Folge, dass die Finanzverwaltung Verspätungszuschläge festsetzen und die ordnungsgemäße Abgabe durch Zwangsgelder abmahnen kann. Ferner können steuerstrafrechtliche Konsequenzen drohen.
Konsequenz
Viele Steuerpflichtige sind sich ihrer Verpflichtung und der möglichen Konsequenzen nicht formgerecht eingereichter Steueranmeldungen nicht bewusst. Das elektronische Zertifikat ist nun dringend zu beantragen. Sollte eine Frist zur formgerechten Abgabe nicht mehr gewahrt werden können, ist die rechtzeitige Kontaktaufnahme mit der Finanzbehörde anzuraten.


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